Sicheres Online-Banking aber wie?

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Sicheres Online-Banking aber wie?

Sie würden gern Online-Banking nutzen und sind sich aber unsicher, ob Ihre Daten sicher sind? Modernes Online-Banking profitiert von einer sicheren Verschlüsselung der übertragenen Daten und bietet Ihnen eine sehr hohe Sicherheit.

Mit einem erfolgten Logout nach Beendigung des Online-Banking verhindern Sie Fremdzugriffe und sichern Ihr Konto manuell ab. Keinesfalls sollte das Logout außen vor gelassen werden, da das Fenster schließen allein nicht für einen Logout sorgt.

Wie sicher ist Online-Banking?

Immer neue Verfahren sichern das Online-Banking nutzen weiter ab. Den herkömmlichen TAN Listen sind neue Verfahren wie TAN Generator oder SMS TAN gefolgt und haben das Online-Banking besonders sicher gemacht. Während die ursprünglichen TAN Listen aus Papier schnell in falsche Hände geraten konnten, sind der Generator oder die SMS TAN besonders sicher. Beim Online-Banking ist es wichtig, ein Passwort einzurichten und es geheim zu halten. Das gewählte Passwort sollte mit Großbuchstaben, Kleinbuchstaben und Zahlen gewählt werden, damit es eine besondere Sicherheit gewährt. Namen des Partners, der Kinder oder Haustiere sind als Passwort ungeeignet, da sie sehr schnell herauszufinden sind.

Wie gestaltet man einen hohen Sicherheitsstandard

Mit einem sicheren Passwort was keiner außer Ihnen selbst kennt, sowie den Sicherheitsstandard des Online-Banking Anbieters sorgen Sie für eine hohe Sicherheitsstufe und können das Online-Banking als optimalen Zahlungsweg nutzen. Loggen Sie sich nach jedem Besuch ordnungsgemäß aus und halten Ihr Passwort geheim, dann ist Ihr Online-Banking Zugang sicher und Sie müssen keinen fremden Zugriff oder Diebstahl von Ihrem Konto befürchten. Bei Zahlungen im Internet sollten Sie den Empfänger vor einer Zahlung auf Seriosität überprüfen.

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Adobe Reader herunterladen

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PDF ist das einfachste Format. Texte werden nicht zerschossen, wenn man sie per Mail schickt und Bilder bleiben an ihrem Platz. Es gibt keine Probleme mehr, dass die gestaltete Geburtstagseinladung beispielsweise bei Oma Erna anders auf dem Rechner aussieht als bei Onkel Klaus. Ein PDF macht es möglich überall genau das auf dem Computer zu sehen, das gesehen werden soll. Alles was man dazu braucht ist ein PDF Reader. Da gibt es viele verschiedene. Die einfachste und beste Variante ist, wenn man den Adobe Reader herunterladen kann.

Einfach den Adobe Reader herunterladen und installieren. Dazu muss man nicht viel sagen, weil es so einfach geht, dass jede Anleitung überflüssig ist. Einmal installiert kann man nun alle PDFs anschauen. Der Download ist darüberhinaus kostenlos. Natürlich sind die Funktionen etwas limitiert, aber für Lesen und leichte Kommentare machen reicht es völlig. Wenn sie mehr Funktionen brauchen, zum Beispiel, wenn sie selbst komplizierte PDFs erstellen müssen, dann müssen sie leider die Adobe Vollversion kaufen. Man sollte sich aber gut überlegen, ob man das braucht. Die Empfehlung ist sicherlich zunächst den Adobe Reader herunterladen und ausprobieren. Man merkt dann recht schnell, ob die Funktionen ausreichen oder nicht. Für die Geburtstagseinladung reicht es sicher das Oma Erna den Entwurf anschauen kann. Wenn sie was zu meckern hat, dann kann sie sich schnell Bescheid geben, dass klein Klausi auf dem Foto fehlt. Onkel Klaus wird es eh egal sein, was auf der Karte steht. Aber schön, wenn er als erster weiß, wie die Karte aussieht.

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Wie Anti-Viren-Programme Firewalls beim Online-Banking Sicherheit bringen

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Es ist sehr bequem von zuhause aus seine finanziellen Geschäfte erledigen zu können. Schnell noch eine vergessene Überweisung ein paar ältere Rechnungen überweisen und das alles ohne aus dem Haus zu gehen oder sich am Bankschalter anzustellen. Hört sich gut an, denken viele Kunden und fast die Hälfte der heutigen Internetkunden erledigen so seine Finanzgeschäfte. Einfach und bequem. Aber es kann einen Haken haben und der ist die Sicherheit beim Online Banking. Aber nur dann, wenn der Kunde nicht die richtigen Sicherheitsbedingungen beachtet und trifft. Die meisten Fälle passieren am eigenen PC, also ist hier die Schwachstelle, die es gilt abzusichern.

Es gilt den eigenen PC abzusichern. Hierzu sollten ein Virenscanner und ein Firewall schon zur Standardausrüstung des PC dazugehören. Die Firewalls von heute haben einen Schutz gegen Phising-Attacken (das ist das Diebstahl-Passwort). Zusätzlich dazu gehört eine Anti-Spyware. Damit wird verhindert, dass sich Schadprogramme auf dem Computer festsetzen können. Die Programme sollten regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Die automatische Update-Funktion sollte eingeschaltet sein. Ein sicheres Passwort sollte man keine Zahlen oder Buchstaben, keine Telefonnummer oder Geburtsdaten aus dem Familienkreis verwenden, die sind nämlich am leichtesten zu knacken. Speichern sollte man möglichst keine Passwörter, lieber per Hand eingeben.

Bei Phisings wird die Webseite der Bank genau so dargestellt, dass der Kunde seine Daten ohne große Prüfung eingibt. Man soll keinem Link folgen oder sonstigen Aufforderungen. Das Zertifikat der Bank-Webseite prüfen. Die Transaktion läuft über das PIN/TAN-System ab. Der Internet Explorer 7 zeigt ein winziges Vorhängeschloss, dass anzeigt, dass die Verbindung korrekt ist. Das Online-Banking noch sicherer zu machen ist eine gute Software. Welche da beste Prioritäten zeigt, ersieht der Kunde auf den entsprechenden Seiten.

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Vor Viren schützen beim Online spielen

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GrafikkarteMit dem Begriff Computervirus ist ein eigenständiges kleines Softwareprogramm gemeint, dass sich ohne Zutun eines Computerbesitzers auf einem Computer ausbreitet. Durch das Eindringen eines Computervirus auf ein Programm können Daten verloren gehen oder gelöscht werden. In schlimmen Fällen kann es bei dem Befall von Computerviren zu einer Infizierung des ausgewählten E-Mail-Programms kommen oder das Löschen einer kompletten Festplatte mit sich bringen. Computerviren können sich versteckt in E-Mails oder Sofortnachrichten in Form von Anhängen befinden. Die Sofortnachrichten werden gern bei Onlinespielen verwendet, um sich mit anderen Spielern austauschen zu können. Nachrichten von unbekannten Absendern sollten aus diesem Grund mit Vorsicht oder im Idealfall gar nicht geöffnet werden. Doch Computerviren können sich nicht nur in E-Mails und Sofortnachrichten befinden. Auch lustige Bilder die angeklickt werden müssen oder virtuelle Grußkarten oder Video- und Audiodaten können versteckte Viren enthalten. Ein Origin Gutschein ermöglicht das Erwerben von verschiedenen Produkten zu niedrigeren Preisen und eignet sich auch als Geschenk.

Hinweise auf einen Computervirus

Hat sich ein Computer mit einem Virus infiziert, äußert sich dieser durch verschiedene Arten. Ein paar Beispiele, die auf den Befall eines Computers hinweisen, finden Sie hier. Ein deutlicher Hinweis ist eine verringerte Laufleistung, was sich in einer deutlichen Langsamkeit äußert. Ein Hängenbleiben oder komplettes Aufhängen des Computers ist ein weiterer unangenehmes Symptom. Ist ein Computer abgestürzt kann dieser erst nach wenigen Minuten wieder neu gestartet werden. Ein verändertes Verhalten der Programme oder ein unerwartetes nicht selbst ausgeführtes Herunterfahren des Computers kann ebenfalls auf Computerviren zurückgeführt werden. Verschiedene Anwendungen werden plötzlich nur noch zum Teil oder gar nicht mehr ausgeführt. Auch Drucker beziehungsweise das Druckerprogramm kann ebenfalls befallen werden, was sich unvollständigen oder gar nicht ausgeführten Druckbefehlen äußert. Auch Fehlermeldungen die nicht zugeordnet werden können sind ebenso wie verzerrte Dialoge oder diverse nicht korrekt angezeigte Menüs keine Seltenheit. Eine Namenserweiterung der zuletzt verwendeten Dokumente mit “exe”, “vbs”, “gif” oder “jpg” verhindert ein erneutes Öffnen. Ein Origin Gutschein kann auch eingesetzt werden, um eine passende Programme zu erwerben, die einen Befall von Computerviren verhindern.

Wie Computerviren vorbeugen

Es reicht nicht aus E-Mails, Sofortnachrichten oder diverse andere unbekannte virtuelle Nachrichten zu meiden. Eine Software, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird und darauf ausgerichtet wurde, Computerviren entgegenzuwirken. Die Anschaffungskosten einer derartigen Antivirussoftware sind aufgrund der Notwendigkeit und der Einmaligkeit dieser Programme sehr hoch. Eine Installation einer Antivirussoftware ist ein Muss, um Trojaner oder Computerviren zu finden und beseitigen zu können. Die Anticomputerviren-Software durchsucht nach einer Aktivierung alle Festplatten, Programme und Dokumente. Gefundene Viren werden angezeigt und nach einer Bestätigung bedingungslos entfernt. Eine regelmäßige Aktualisierung der Microsoft-Updates verhindert ein entstehen von Sicherheitslücken. Die Anschaffungskosten einer Anticomputerviren-Software kann mithilfe eines Origin Gutschein merklich reduziert werden. Sicher und unkomplizierter Schutz ermöglicht ein klug ausgeklügeltes Softwareprogramm, dass Computerviren erkennt und beseitigt. So steht einem sicheren uneingeschränkten Spielspaß nichts im Wege.

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Kann ein Drucker ein Virus haben?

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Ein Computervirus sind Programme die in der Lage sind sich selbst zu kopieren und so massenhaft zu verbreiten. Das Eigenständige kopieren der Computerviren ist der Grund, weswegen sie sich in Dateien und Programme einnisten. Werden befallene Programme aufgerufen und geöffnet verbreitet sich der Virus weiter. Ein Computervirus besteht grundsätzlich aus zwei Teilen, die zum einen für die Verarbeitung und zum anderen für die Aktion zuständig sind. Die Auswirkungen der Computerviren können sehr unterschiedlich ausfallen. Während einige die richtige Ausführung von Programmen oder deren Öffnen verhindern, schreiben andere kurze Texte oder lassen Melodien erklingen. Auch das Öffnen unerwünschter Bilder die den Bildschirm blockieren und erst nach der Eingabe eines angebenden Wortes wieder verschwinden sind keine Seltenheit. Ganze Datensätze können von Computerviren gelöscht und Passwörter oder Bankdaten weitergereicht werden. Mittlerweile sind über eintausend verschiedene Computerviren Experten bekannt und Statistiken haben eine deutliche Vermehrung der Viren offenbart.

Die Frage, ob ein Computervirus sich auch auf einen Drucker auswirken oder diesen gar befallen kann, ist umstritten. Doch im Internet sind viele Erfahrungsberichte zu finden, die von Problemen berichten, die Ähnlichkeit mit einem Computervirus haben. So beginnt ein Drucker zum Beispiel direkt nach dem Einschalten mit einer intensiven Reinigung und druckt anschließend unentwegt einen einzelnen Satz pro Blatt. Ein Beheben oder eine Lösung dieses Problems wird dabei nicht erwähnt. Ratsam ist die Durchsuchung des Computers mit aktuellen Anti-Computervirus-Programmen und das komplette Deinstallieren des Druckers. Eine Neuinstallation kann nach einer gründlichen Kontrolle des Computers ohne Angst vor Viren vorgenommen werden. Funktioniert der Drucker nicht richtig denken viele über einen Neukauf nach, doch das muss nicht immer sein. Die Anschaffungskosten für Zubehöre wie zum Beispiel für einen Toner von Brother sind einer gründlichen und durchdachten Vorgehensweise bei einem Virenbefall die einzigen Kosten.

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Mit mehr Arbeitsspeicher mehr Leistung erzielen

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Der PC ist nach wie vor für die meisten Menschen ein sehr komplexes Gerät, was oftmals nicht verstanden wird und was auch hinsichtlich seiner Bauweise für viele nicht so verständlich ist. Doch dies war schon eigentlich immer so und gerade im Computerbereich gibt es natürlich sehr viele Fachleute, die diesen Menschen gerne helfen möchten. So ist es beispielsweise gerade beim Thema Arbeitsspeicher oftmals sehr komplex, dass viele Menschen hiervon nicht sehr viel Ahnung haben und so letztlich auch gar nicht wissen welchen Arbeitsspeicher sie haben und was sie für einen benötigen um beispielsweise Ihren PC aufrüsten zu können.

Dieses natürlich mehr als negativ, denn schließlich sollte ein jeder PC nach einer gewissen Zeit aufgerüstet werden um mit den aktuellen Anforderungen jeweils mithalten zu können. Natürlich ist dies auch davon abhängig, wie stark das Nutzungsverhalten ist und vor allem welche Programme mit diesem PC bearbeitet werden. Arbeitsspeicher ist jedoch eine sehr wichtige Sache, die gerade für die komplette Performance des PCs sehr wichtig ist. Wer beispielsweise grafisch aufwändige Programme verwendet und zudem noch einige aktuelle Spiele spielen möchte, der sollte mindestens über 4 GB RAM verfügen. Auf der anderen Seite sind beispielsweise 2 GB RAM für einen normalen Büro-PC vollkommen ausreichend und sorgen für die nötige Ausstattung.

Wie bei einem PC-Kauf ist es auch beim Arbeitsspeicher immer davon abhängig, für welche Zwecke dieser eingesetzt wird und was der Anwender letztlich auch mit dem PC machen möchte. In jedem Fall bieten sich durch einen solchen PC hervorragende Möglichkeiten und Arbeitsspeicher ist auch in der heutigen Zeit nicht mehr so teuer, so dass man heutzutage auch schnell einmal aufrüsten kann ohne gleich sehr viel Geld investieren zu müssen.

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Toner für Laserdrucker

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Laserdrucker benötigen Toner, im Handel findet man Schwarz-Weiß- und Farblaser-Drucker. Beide benutzen Toner, der sich aus vielen winzigen Teilchen zusammensetzt. Toner ist also nicht flüssig, somit besteht nicht die Gefahr, dass die Patronen austrocknen. Im Schwarz-Weiß-Laser steckt nur eine schwarze Tonertrommel, beim Farblaser-Drucker sind es verschiedene Tonerfarben. Ein Nachteil der Toner im Vergleich zur normalen Tinte ist die schwierigere Mischbarkeit, um neue Farbmischungen darzustellen. Flächen mit Farbe erzeugt der Farblaserdrucker mit einer Matrix, die sich aus verschiedenen Segmenten in den Grundfarben bildet. Die Helligkeit entscheidet, ob er sie in großem oder weniger großem Abstand voneinander auf das Papier druckt.

Vor- und Nachteile von TonerJe näher man zum Beispiel an ein Foto heranrückt, umso deutlicher werden die vom Laserdrucker gezeichneten Raster für den Betrachter sichtbar. Außerdem fehlt es den Ausdrucken mit Toner an Tiefe und Brillanz, daher eignen sich Laserdrucker für den Druck von Fotos nur bedingt. Enorme Vorteile hat der Laserdrucker bei der Druckgeschwindigkeit, denn Texte und Grafiken kann man in kürzester Zeit ausdrucken und ein weiterer Vorteil ist, dass der Ausdruck mit Toner nicht antrocknen muss, so dass die bedruckten Blätter beispielsweise schnell zusammengeheftet werden können. Personen, die Texte und/oder Grafiken in großen Mengen drucken möchten und weniger Wert auf schöne Fotos legen, sollten sich daher für einen Laserdrucker entscheiden.

Die KostenNeben dem Anschaffungspreis für einen Drucker sollte man sich über die Folgekosten, die unumgänglich kommen werden, informieren. Der preiswerteste Drucker nutzt einem nichts, wenn die Tinten oder der Toner im Nachhinein fast so teuer sind, wie der Drucker selber. Deshalb sollte man nach der Wahl eines bestimmten Druckers die Preise der Verbrauchsmaterialien überprüfen und das am besten noch vor dem Kauf. Einen guten Überblick über aktuelle Preise kann man sich am einfachsten im Internet verschaffen.

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Den passenden Netzwerkdrucker finden

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In der heutigen Zeit gibt es sehr viele verschiedene Wlan Drucker, sodass ein jeder hierbei oftmals nicht so einfach weiß, was man nun für einen auswählen soll. Einen guten Drucker in der heutigen Zeit zu finden, ist allerdings in Zeiten des Internets nicht mehr so schwer, denn durch viele Vergleichsmöglichkeiten lässt sich relativ schnell der passende Drucker finden. Allerdings gibt es hierbei auch einiges, worauf geachtet werden sollte. So sollte sich ein jeder vor dem Kauf unbedingt darüber im Klaren sein, für welchen Verwendungszweck er diesen Drucker einsetzen möchte. Gerade Kleinunternehmer unterschätzen oftmals die Druckkosten, die sich bei falschem Druckerkauf relativ schnell nach oben hin schrauben können.

Gerade in den letzten Jahren hat sich auf dem Druckermarkt jedoch sehr viel getan und so kann sich hierbei ein jeder relativ schnell und gut das passende Gerät aussuchen. Wichtig sind vor allem die laufenden Kosten und dazu natürlich auch die einmaligen Anschaffungskosten, die durch ein solches. So gibt es zwar einige günstige Drucker im Tintenstrahlbereich, die zwar mit relativ niedrigen Anschaffungskosten glänzen können, allerdings sehr hohe Folgekosten in Form der Patronen haben. Dies sollte nicht unbedingt berücksichtigt werden und so sind Drucker mit verschiedenen Tintentanks sehr zu empfehlen, da diese insgesamt erheblich sparsamer sind.

So können die einzelnen Tanks jeweils ausgetauscht werden, wenn eine der Hauptfarben wie Cyan, Magenta usw. leer sind. Dies spart einiges an Kosten und so sollte sich ein jeder Unternehmer gerade am Anfang besonders fragen, ob diese Kosten nicht entsprechend niedrig gehalten werden können und somit einiges eingespart werden kann. Bei Privatnutzern ist das Verhalten natürlich meist anders und hierbei kann auch ein sehr günstiger Drucker mit einem 2 Patronensystem empfehlenswert sein.

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Antivirus-Programme Vergleich

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In puncto Virenbekämpfung gibt es stets eine gute und eine schlechte Nachricht. Schlecht ist, dass die Seuche niemals zu Ende ist, gut ist, dass Virenscanner immer besser werden. Es ist wie der Wettlauf zwischen Hase und Igel, der Igel (die Virenscanner) hat Gott sei Dank noch immer die Nase vorn. Wenn Sie ein anerkanntes Virenprogramm installieren, sind Sie auf der sicheren Seite.

Wichtige Features bei Virenscannern

Ein wesentliches Merkmal guter Antivirenprogramme besteht in der Eigenschaft, sehr wenig Kapazität zu benötigen. Das schaffen die Marktführer alle, ob Norten, Kaspersky, Mcfee oder Avira Free. Sie laufen im Hintergrund, Sie können in Ruhe weiterarbeiten. Lediglich auf kleinen Netbooks merken Sie ein wenig vom Antivirenprogramm, es behindert die Arbeit aber nicht wirklich. Das wohl wesentlichste Feature ist die Aktualität. Denn Viren dringen täglich und stündlich ins Netz ein, und sie sind längst nicht mehr Dumme-Jungen-Streiche von pubertierenden Nerds. Sie zielen auf Datendiebstahl, Passwortklau und schlimmstenfalls Ihr Online-Banking. Daher ermitteln seriöse Tests die Häufigkeit von Vireneinbrüchen ebenso wie die Reaktionsgeschwindigkeit der Programme darauf, die Regelmäßigkeit von automatischen Updates (täglich mehrmals ist Pflicht) und die durchgehende Bekämpfung. Ein gutes Antiviren-Programm lässt Sie niemals im Stich. Am besten schnitten im Jahr 2011 die Suiten von Norton Internet, BitDefender, F-Secure, Panda und G-Data ab.

Virenschutz auch auch für mobile Geräte

Da schon länger auch mobil gesurft wird, ist der Virenschutz auf Smartphones und Tablets nun genauso brisant wie auf stationären PCs. Hier können Nutzer auch selbst etwas tun, indem sie niemals nicht autorisierte Apps herunterladen. Und natürlich sollte die passende Antivirensoftware geladen werden, die beispielsweise Anbieter wie Kaspersky, Avira, F-Secure und BitDefender im Programm haben. Die Thematik spielte bislang eher eine untergeordnete Rolle, sie kann jedoch im Jahr 2011 keinesfalls mehr ausgeblendet werden.

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Gegen einen Virus schützen

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Es ist in der heutigen Zeit mehr wichtig, sich eine Antivirus Software zuzulegen. Eine solche verhindert, dass man sich einen Virus auf dem Computer einfängt. Schließlich möchte niemand einen solchen auf seinem Computer haben. Ein Virus verursacht nämlich viele Probleme. Zwar gibt es auch recht harmlose Viren. Doch auch diese können schädigend sein. So kann es dazu kommen, dass der Computer um einiges langsamer wird. Manche Viren sind so gefährlich, dass sie zu einem Totalabsturz führen, gar nichts mehr zu machen ist und alle Daten gelöscht werden. Aber es gibt auch ungemein viele Spionageviren, die eingesetzt werden. Vor diesen müssen sich vor allem Firmen ganz besonders hüten, weil sie mit zu den gefährlichsten Viren überhaupt gehören. Man hört auch immer wieder in den Medien davon, dass durch derartige Viren vertrauliche Daten von Kunden und so weiter gestohlen wurden. Sich effektiv dagegen zu schützen, ist demnach besonders wichtig. Am besten speichert man alle wichtigen Daten auch noch auf einer externen Festplatte ab, nur für den Fall, dass plötzlich alles weg ist. Einfangen tut man sich die Viren meist durch Downloads. Aber auch der Besuch von unseriösen Internetseiten kann dazu führen, dass man Probleme bekommt. Häufig handelt es sich dabei um Erotik- beziehungsweise Sexseiten, weswegen meist auch Männer häufiger von Viren auf dem PC betroffen sind als Frauen, die in aller Regel solche Seiten nicht besuchen. Links, die etwas mit sexy Dessous zu tun haben, müssen nicht unbedingt gefährlich sein. Jedoch besteht auch hier ab und zu die Möglichkeit, sich einen Virus einzufangen.

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